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Auch schon da?

Chronik und Anfänge

Vorläufer des Karnevals wurden bereits vor 5000 Jahren im Zweistromland gefeiert, im Land mit den ersten urbanen Kulturen. Eine altbabylonische Inschrift aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. gibt Kunde davon, dass unter dem Priesterkönig Gudea ein siebentägiges Fest gefeiert wurde und zwar nach Neujahr als symbolische Hochzeit eines Gottes. Die Inschrift besagt: „Kein Getreide wird an diesen Tagen gemahlen. Die Sklavin ist der Herrin gleichgestellt und der Sklave an seines Herrn Seite. Die Mächtige und der Niedere sind gleichgeachtet.“ Hier wird zum ersten Mal das Gleichheitsprinzip bei ausgelassenen Festen praktiziert und dies ist bis heute ein charakteristisches Merkmal des Karnevals.

Nun, ganz so weit zurück gehen die Anfänge des ODC - DÜNNWALD natürlich nicht zurück. Allerdings können wir auf eine lange Tradition zurückschauen, beginnend mit den frühen 60er Jahren des vorigen Jahhunderts.

Das ist insofern bemerkenswert, daß der "Olympic Drinking Club Dünnwald" trotz einiger Mitgliederflauten immer wieder durch das Hinzukommen neuer Jecke offenbar nicht totzukriegen ist.

Der ODC - DÜNNWALD ist eine der ältesten Karnevalsgruppen im Kölner Vorort-Karneval und versteht sich als Familiengesellschaft. Dies bedeutet natürlich nicht, dass alle Mitglieder miteinander verwandt sind. Vielmehr drückt die Bezeichnung “Familiengesellschaft” aus, wie wir im Gesellschaftsleben miteinander umgehen sollten und wie unsere Mitgliederstruktur beschaffen ist. Ja, es sind auch Menschen – jung oder alt, weiblich oder männlich – die die Gesellschaft prägen (Schluchz).  Bei uns sollte man sich wohlfühlen, vom beruflichen- und schulischen Einerlei Abstand nehmen können. Soweit die Theorie.

Der ODC - DÜNNWALD erhebt keinen Anspruch darauf, ernst genommen zu werden. Er firmiert weder als „eingetragener Verein“, exclusiver Club, noch als Konkurrenzgruppe zu den in Dünnwald vereinigten Karnevalsgesellschaften. Rechtlich und faktisch gilt der ODC - DÜNNWALD als Stammtisch ohne Fahne.

Der ODC - DÜNNWALD ist ein Klub ohne karnevalistische Zwänge und Vereinsmeierei. Daher gilt gerade heute, wie vor 50 Jahren für uns und vielleicht auch für Dich-

Die Krisenzeiten sind vorbei, auf zu neuer Narretei !

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Olympic Drinking Club Dünnwald

ODC Grundregel

Unsere nachfolgende Regel ist natürlich nicht ganz ernstzunehmen. Entgegen unserer Gruppenbezeichnung sind wir natürlich keine Trinker und noch ist das ja auch keine olympische Disziplin.

Teamtrinken wird bei uns großgeschrieben.

Durch unsere unterschiedlichen Interessen und Erfahrungen ergänzen wir uns ideal. Dabei setzen alle auf ihre individuellen Trinkgewohnheiten ohne die Zusammenarbeit im Team aus den Augen zu verlieren. Gegenseitiges Zuprosten  ist für uns selbstverständlich, sodass unsere Leistung durch das geballte Team-Wissen hochprozentig gesteigert werden kann. So können wir auch bei eskalierenden Trinkgelagen stets zuverlässig und kompetent aneinander vorbeireden.

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Wir freuen uns wenn Du hier mitgestalten willst. Monatliches Brainstorming im Brauhaus inbegriffen.

Mitglied werden: info@odc-duennwald.de    oder    >> Kontaktformular

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Historische Geschichte Dünnwalds

Die genaue Herkunft des Ortsnamens Dünnwald ist nicht geklärt. Es gibt hier zwei unterschiedliche Deutungen. Der Ort im Wald an der Dhünn oder der Ort im Wald auf der (Rhein-) Düne sind die beiden möglichen Interpretationen. Um 1230 wird erstmals das Rittergut Haus Haan urkundlich erwähnt. Heute handelt es sich bei dem Rittergut um eine luxuriöse Eigentumswohnanlage.

  • Das Gut Klosterhof und die angrenzende Basilika St. Nikolaus wurden ursprünglich 1117 von Benediktinern oder Augustiner-Chorherren erbaut
  • 1122 vermutlich erste Ortsbenennung durch den Kölner Erzbischof.
  • Am 13. August 1583 wurde Dünnwald im Truchsessischen Krieg geplündert und niedergebrannt.
  • Auch der Dreißigjährige Krieg brachte Zerstörung für Dünnwald.
  • 1628 wurde Haus Haan niedergebrannt.
  • 1635 wurde Dünnwald von hessischen Truppen geplündert.
  • 1666 hat Dünnwald noch 35 Einwohner nach dem 30jährigem Krieg.
  • Von 1795 bis 1801 litt Dünnwald unter der Besetzung durch französische Truppen.
  • Seit 1808 gehörte Dünnwald zum Département Rhein und kam 1815 an das Königreich Preußen.
  • 1878 in Dünnwald eine Fabrik, die Berliner Blau, Salmiak und Soda herstellt.
  • 1869 entstand eine Sprengstoff-Fabrik, in der bei einer Explosion im Jahr 1870 fünfzehn Arbeiter starben.
  • 1890 Dünnwald 2489 Einwohner in 327 Häusern mit elektrischem Licht.
  • Am 1. April 1914 wurden Dünnwald und dessen Ortsteil Höhenhaus von Köln eingemeindet.
  • Um 1900 begannen Kinder und Jugendliche als Dünnwalder Pengsjonge eine Tradition des Pfingstsingens.
  • Ab 1931 führte der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Dünnwald die Tradition fort..
  • Dünnwald hat heute auf einer Fläche von 10,9 km² ca. 11.976 Einwohner, gehört zum Stadtbezirk 9 von Köln und wird geführt als Stadtteil Nr. 907 von Köln. Es wurden ca. 1872 Häuser und 4913 Wohnungen gebaut. (Stand 02/2007)

Sehenswertes in Dünnwald

  • Denkmal „Der Weiße Mönch“
  • Hochkreuz auf dem alten Teil des Friedhofes
  • Basilika St. Nikolaus
  • Ev. Tersteegen-Kirche
  • Kirche St. Hermann-Joseph
  • Offermanns Hüüsje
  • Naturdenkmal alte Eiche (musste 2004 wegen Umsturzgefahr gefällt werden)
  • Naturschutzgebiet am Hornpottweg
  • Rittergut Haus Haan
  • Wildpark
  • Hügelgräber/Grabhügel im Leuchterbruch
  • Karnevalsmuseum der Große Dünnwalder KG v. 1927 e.V. "Fidele Jonge" im "Hoppeditz Hüsje", Dünnwalder Mauspfad.
  • Der ODC im Dünnwalder Veedelszoch

Salbungsvolles zu Dünnwald

Das Leben in Dünnwald ist angenehm. Es bietet vor den Toren Köln liebenswerten, dörflichen Charme, eine funktionierende Infrastruktur und direkten Zugang zu vielen Naherholungsgebieten. Am Stadtrand gelegen springt man sprichwörtlich wie eine Katze ins nahegelegene Bergische Land. Im Wildpark Dünnwald können Sie in großen naturnahen Gehegen Wildschweine, Damwild und Muffelwild beobachten. Eine besondere Attraktion sind die Wisente, eine Wildrindart, die in freier Natur in Deutschland ausgestorben ist.


 

* (wikipedia 11.07)

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